Sirnacherberg – Rooset – Sirnacherberg

Herrchen musste heute nach Basel. Da Cookie und ich nicht gehen konnten (wir hätten sehr lange im Auto warten müssen) blieb Frauchen mit uns zu Hause. Damit uns allen aber trotzdem nicht langweilig wird, haben wir einen langen Spaziergang geplant. Auf komoot.de haben wir unseren Spaziergang geplant und die Hinweise auf den Jubla Turm und die märchenhaften Holzfiguren bekommen. Beides wurde mit eingeplant. Das ist dabei heraus gekommen:

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Unsere Neujahrs-Wanderung

Fischingen – Hulftegg – Hörnli – Fischingen

Nach nur einem Tag in der Nebelsuppe hat es uns gereicht. Frauchen musste Cookie, Herrchen und mich nicht sehr zu einer Neujahrs-Wanderung in der Sonne überreden. Wir wollten nicht sehr weit anreisen und doch einige Zeit unterwegs sein. Zum Glück hatte Frauchen schon vor einiger Zeit eine Wanderung aufs Hörnli geplant.

Gestartet sind wir auf einem Plarkplatz direkt hinter dem Kloster Fischingen. Von Fischingen sind wir nach St. Iddaburg „gepilgert“. Der anstrengendste Teil war der steile Kreuzweg hinauf zur Iddaburg. Frauchen und Herrchen wurden oben für den anstrengenden Aufstieg entlohnt: Das Gasthaus St. Iddaburg war geöffnet und die beiden haben etwas zu trinken bekommen.

Frisch gestärkt sind wir von der Iddaburg nach Mühlrüti abgestiegen und von dort wider den nächsten Hügel hinauf. Frauchen und Herrchen haben ziemlich geschwitzt und arg geatmet. Dafür hat uns oben gleich das nächste Restaurant erwartet. Oben war in unserem Fall die Passhöhe Hulftegg und das Restaurant war das Panoramarestaurant Hulftegg. Da haben Cookie und ich endlich etwas bekommen (aus Frauchens Rucksack). Frauchen und Herrchen haben auch etwas zu Essen bekommen.

Von der Hulftegg aus haben wir endlich das Hörnli angesteuert. In weniger als einer Stunden waren wir dann auch dort und konnten das herrliche Panorama geniessen. Auch auf dem Hörnli hätten wir im Berggasthaus Hörnli einkehren können. Wir waren aber satt und noch fit genug um nach einigen Fotos gleich weiter zu wandern.

Die letzte Etappe hat uns vor allem nach unten geführt. Entspannt und etwas erschöpft sind wir vom Hörnli direkt nach Fischingen zurück gewandert.

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Girenbad – Schauenberg – Girenbad

Der Herbst ist doch wirklich wunderschön. Heute konnten Cookie und ich wieder einen tollen Herbstspaziergang mit unseren Menschen unternehmen. Frauchen hat für uns eine kleine Wanderung oberhalb von Turbenthal geplant. Start und Ziel war der Gasthof Gyrenbad. Den Gasthof kennen wir von früher und haben sehr gute Erinnerungen daran.

Vom Girenbad sind wir als erstes zur Burgruine Schauenberg spaziert. Frauchen hat dieses Highlight auf komoot entdeckt und in die Tour mit eingeplant. Als Aussichtspunkt ist die Burgruine traumhaft schön. Bei so schönem Wetter wie heute hatte es allerdings Massen von grossen und kleinen Menschen, Hunden und auch ein paar dort stationierte Soldaten. Alles in allem war es ziemlich eng und Cookie und ich waren froh als wir weiter spaziert sind.
In einem grossen Bogen sind wir durch raschelnde Blätter, vieeeeele spannende Gerüche und bunte Wälder wieder zum Gasthof Gyrenbad zurück spaziert. Obwohl es schon fast November ist, war es herrlich warm und Herrchen war sogar kurzärmlig unterwegs.

Es war ein rundum perfekter, erholsamer Herbst-Spaziergang.

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Atzmännig – Chrüzegg – Tweralpspitz – Rotstein – Atzmännig


Der Herbst hat sich heute von seiner aller schönsten Seite gezeigt. Ein perfekter Tag um einen kleinen Ausflug zu unternehmen.
Wir sind einer Wander-Empfehlung gefolgt. Die Empfehlung hat uns auf den Parkplatz des Sport- und Freizeitgebiets Atzmännig geführt. Bei strahlendem Sonnenschein sind wir Richtung Chrüzegg los gewandert. Vorher aber sind wir erst noch auf den Chümibarren aufgestiegen. Höhe bringt meist eine tolle Aussicht mit sich und der Chümibarren hat das eindrücklich bewiesen. Die Weitsicht war heute richtig weit und richtig toll. Frauchen hat viele Fotos gemacht, Herrchen hat etwas verschnauft und Cookie und ich haben genüsslich unser Picknick verspeist. Der Chümibarren ist ein äusserst schöner Pausen-Platz.
Weiter ging es am Berggasthaus Chrüzegg vorbei. Für uns hatte es viel zu viele sonnenhungrige Wanderer und so sind wir direkt weiter zum Tweralpspitz gewandert. Der 1332 Meter hohe Tweralpspitz ist die höchste Erhebung der Nagelfluhberge des Zürcher Oberlandes. Zu Herrchens Freude haben wir aber den Kanton St. Gallen auf der ganzen Wanderung nicht verlassen. Der Tweralpspitz liegt vollständig im Westen des Kantons St. Gallen. Auch auf dem Tweralpspitz ist die Aussicht einfach traumhaft und zeigt unter anderem den Alpstein mit dem Säntis und die Churfisten.
Als Ausklang sind wir zuletzt über den Rotstein wieder hinunter zum Parkplatz gewandert.

Das Wetter war einfach perfekt für diesen Ausflug. Die Sonne war nochmals richtig warm und die Fernsicht war grossartig. Eine ganz, ganz tolle Herbstwanderung. Herzlichen Dank an Heinz, der uns diese wunderbare Wanderung empfohlen hat 🙂


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Die mystische Tössschlucht

Perfekt für den sommerlich heissen Tag sind wir heute an zwei Bächen entlang gewandert. Erst ging es von Wald dem Schmittenbach entlang zur Wolfsgrueb, dann der Töss entlang weiter nach Fischenthal. Überall können Wanderhunde, wie Cookie und ich, nach Herzenslust baden. Zuletzt sind wir von Fischenthal mit dem Zug zurück nach Wald gefahren.

Die Idee zu diesem Ausflug stammt aus dem Buch „Wandern mit Hund – Tourentipps Zentral- und Ostschweiz“. Obwohl das Buch von einer mystische Tössschlucht sprach war die Wanderung sehr schön, aber weit von mystisch entfernt. Ein Grossteil der Wege haben durch Wälder geführt was bei der heissen Spätsommertagen einfach ideal ist. Ausserdem müssen die Menschen nicht Trinkwasser für uns Hunde mitschleppen. Bei all den vielen Bächen ist das nicht nötig.



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Flachsee Rundweg

Nachdem Herrchen heute Arbeiten durfte, haben Cookie und ich Frauchen zu ihrem Papa begleitet. Neben einem sehr guten Birchermüesli (zubereitet von Frauchens Papa) hat uns der Flachsee Rundweg in diese Gegend gezogen.

Selbst bei so heissem Wetter wie heute ist der Weg ideal. Überall konnten wir Hunde baden, allerdings nur an der Leine da der gesamte Weg in verschiedenen Naturschutzgebieten verläuft. Aber egal… Abkühlung ist Abkühlung und die war auf jeden Fall äusserst willkommen.

Für die Menschen war die vielfältige Tier und Vogelwelt und die schöne Landschaft wohl interessanter. Durch die gestaute Reuss entstand ein 5 km langer und 350 m breiter (Flach)See, der heute ein Wasservogelschutzgebiet ist. Die Sumpflandschaften und Inseln sind ein Biotop für seltene Wasservögel. Mit etwas Geduld lassen sich das ganze Jahr zahlreiche Vogelarten beobachten. Ganz ohne Geduld haben unsere Menschen Graugänse, Kormorane, Höckerschwäne, Enten und Wasserbüffel gesehen.



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Mit Mischa auf den Kronberg

Frauchen und ich sind im Moment richtig viel unterwegs. Heute sind wir mit Herrchen und Cookie zusammen zum Kronberg gefahren. Bei der Talstation der Luftseilbahn haben wir Frauchens Papa und Mischa getroffen. Nach dem wir vor nicht allzu langer Zeit mit Herrchens Mama schon einmal hier waren, wollten wir auch Frauchens Papa die tolle Aussicht auf dem Kronberg zeigen.

Und was soll ich sagen… es war wieder toll. Die Fernsicht ist jedes mal wieder beeindruckend. Frauchen musste natürlich wieder kitschige Hundefotos schiessen. Nach dem kurzen Fotoshooting sind wir dann noch etwas auf dem „Rundweg auf dem Kronberg“ spaziert. Dieser ist recht kurz und trotzdem sehr schön und für uns genau richtig vor dem Mittagessen.

Gegessen haben wir, wie beim letzten mal, im Berggasthaus Kornberg. Und ebenfalls wie beim letzten mal war das Essen ausgezeichnet.



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Spaziergang zur Bäckerei Kuhn in Wil

Da wir bei dem schönen Wetter nicht einfach zuhause liegen wollten, sind wir kurzentschlossen nach Wil spaziert und haben dort Glace gegessen.

Kurz vor dem Start hat Frauchen in zwei Wanderführern von FRED & OTTO geschmökert (für unsere nächsten Sommerferien). Dort hat sie die App und Webseite von Komoot entdeckt. Das fand sich so spannend, dass sie gleich unseren Spaziergang „planen“ musste. Danach waren wir dann fast gezwungen den Spaziergang von der Komoot-App begleiten zu lassen. Komoot hat Frauchen überzeugt auch in Zukunft weiter damit zu arbeiten. Was bei der Spielerei von heute herausgekommen ist seht ihr unten auf der Karte.

Der Spaziergang selber war richtig warm, dafür hat dann das Glace in der Bäckerei Kuhn besonders gut geschmeckt.

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Kulturspur Appenzellerland – Etappe 1

Nachdem die Herbstwanderung von letzer Woche so schön war, sind wir heute gleich wieder losgewandert. Diesmal habe wir und den lokale Wanderroute 22 Kulturspur Appenzellerland vorgenommen.

Erleben Sie die einzigartige Landschaft zwischen Bodensee und Säntis auf einer Wanderung quer durchs Appenzellerland entlang der Kulturspur Appenzellerland. 50 verschiedene, interessante Kulturobjekte warten darauf, entdeckt zu werden.

Das ist ganz bei uns in der nähe und klingt spannend. Dass das Appenzellerland sehr schön ist, haben wir letze Woche schon gesehen. Startpunkt war für uns der Bahnhof Herisau. Von dort ging es mit der Bahn als erstes nach Degersheim.

In Degersheim konnten wir dem sehr gut markierten Wanderweg über Wiesen und Wälder bis zur Wissbachschlucht folgen. Leider war die Wissbachschlucht wegen Bauarbeiten geschlossen und wir mussten einen Umweg machen. Ohne weitere Umwege konnten wir in der herrlichen Herbstsonne durch die malerische Landschaft bis Herisau wandern. Dort war unser Weg aber noch nicht fertig.

Weiter ging es zum Hundwilertobel und nach Stein AR. Oberhalb vom Hundwilertobel haben wir alle unsere Bäuche in die Sonne gestreckt, gegessen und uns ausführlich ausgeruht. Erst dann sind wir ins Hundwilertobel abgestiegen und auf der anderen Seite wieder hinauf. Kurz vor Stein hat uns dann noch der Höggwald (ein etwas höherer Hügel) arg ins Schwitzen gebracht. Glücklich und müde sind wir im Restaurant der Schaukäserei auf die Stühle gefallen. Erst nach einer Erfrischung ging es mit dem Bus wieder zurück nach Herisau.


Zur Kulturspur gibt es auch einen Flyer mit allen 50 Sehenswürdikeiten: flyer_kulturspur.pdf

Karte zu unserem Ausflug:
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