St. Peter-Ording

Nachdem es uns letztes Jahr hier so gut gefallen hat, haben wir dieses Jahr wieder ein paar Tage am Meer verbracht.

Da der Weg etwas weiter ist, haben sich die beiden Autofahrer entschieden einen Zwischenstopp in Münster zu machen. Wie sich herausgestellt hat war das eine tolle Idee von Herrchen. Münster ist eine schöne Stadt, das Hotel war Klasse und der Spaziergang in Stadt hat uns allen gefallen.


In St. Peter-Ording haben wir uns erneut für das Beach Motel entschieden. Leider konnten wir nicht wieder die Mini Suite buchen und mussten auf die Fritz Kola Suite ausweichen. Bis auf das äusserst unbequeme „Sofa“ war es ein schönes Zimmer mit feinen Getränken und super netten Hotelmitarbeitern.


Wir haben die langen Spaziergänge am Strand, auf dem Damm, durchs Dorf und durch die Salzwiesen sehr genossen.

Unseren längsten Spaziergang haben wir unternommen, als wir zum Leuchtturm von St. Peter-Böhl spaziert sind.

Das viele Spazieren hat uns allen gut getan und war nebenbei auch das einzige das man mit uns Hunden in St. Peter-Ording machen kann. Nach 9 Tagen hatten wir alles gesehen und zum letzten mal Sand unter unseren Pfötchen und Füssen (zumindest für diese Ferien 🙂 )

Fotos:

Wängi – Winterthur

Frauchen wollte gehen, weit gehen. Daher hat sie gestern schon eine Wald- und Wasser-reiche Wanderroute geplant, die lang ist. Herausgekommen ist der Weg von Wängi nach Winterthur.
Für Frauchen-Verhältnisse sind wir ganz früh am Morgen in Wängi los gewandert. Wir waren nur zu dritt unterwegs (Frauchen, Cookie und ich). Herrchen hatte einen anderen Termin und konnte uns leider nicht begleiten.
Wir sind gewandert und gewandert. Frauchen war recht erstaunt, dass unsere Wälder immer noch sehr grün sind, trotz Hitzewelle. Die Bäche hingegen sind in der Hitzewelle nahezu alle ausgetrocknet. In Elgg haben wir zum ersten mal einen Bach mit Wasser gefunden, der sogar genug tief zum schwimmen war. Genau da haben wir unsere erste Pause gemacht und das Wasser ausführlich genossen.
Weiter ging es durch Wälder, Wiesen und Dörfer Richtung Töss, unserem nächsten Badestopp. Erschreckenderweise war die Töss an vielen Stellen mit Algen durchzogen und eigentlich zum Baden gar nicht geeignet. Trotzdem hatten wir alle eine Abkühlung nötig. Daher sind wir trotz Algen ins Wasser gestiegen und haben im wenigen Wasser der Töss gebadet. Von der Töss aus war es dann nur noch ein Katzensprung über den Eschenberg nach Winterthur.
Auf dem Eschenberg mussten wir aber noch eine Pause einlegen. Wir haben durch Zufall den Eschenberg-Aussichtsturm entdeckt. Da musste Frauchen einfach hochsteigen.
Kurz danach sind wir am Stadtrand von Winterthur angekommen. Es war allerdings zu heiss um an einem Abend nach sechseinhalb Stunden Wanderung auf Teer durch eine aufgeheizte Stadt zu spazieren. Daher sind wir an der ersten Bushaltestelle in den klimatisierten Bus gestiegen und bis zum Bahnhof gefahren.


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Ferien in Andermatt

Vor zwei Jahren waren wir schon einmal in Andermatt auf unserer Wanderung von Zürich auf den Gotthardpass. Das River House Boutique Hotel hat uns schon damals sehr, sehr gut gefallen. Wir wollten schon lange mal wieder hier vorbei kommen, jetzt haben wir es endlich geschafft.

Tag 1

Kaum angekommen hat Frauchen kurz ausgepackt und dann sind wir schon los gewandert.

Die Voraussetzungen waren allerdings denkbar ungünstig, wie sich herausgestellt hat. Herrchen hatte je länger je mehr Grippe-Symptome und Frauchen hatte eine Mischung aus Heuschnupfen und Erkältung. Nur Cookie und ich waren richtig fit. Der eigentliche Plan der Zweibeiner war eine Wanderung auf den Oberalppass. Sehr schnell haben wir aber gemerkt, dass wir das nicht schaffen würden, bzw. unsere Zweibeiner das nicht schaffen würden. Als Notlösung haben wir uns bis zur Bahnstation Nätschen durchgeschlagen und sind mit dem Zug zurück nach Andermatt gefahren.

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Tag 2

Nach einer erholsamen Nacht in einem sehr bequemen Bett waren wir alle wieder fitter. Aber so richtig gut ging es den Zweibeinern noch nicht. Daher wollten wir als erstes die abgebrochene Wanderung von gestern fortsetzen. Mit dem Zug ging es die ersten Höhenmeter hoch bis Nätschen. Von dort aus sind wir gemütlich Richtung Oberalpsee gewandert. Das Bad im See hat Cookie und mir sehr gut gefallen. Und auch unsere Menschen haben sich heute besser gehalten. Nach einem Mittagessen auf dem Oberalppass waren sie noch voller Tatendrang. Dadurch konnten wir weiter wandern. Über den Pass Tiarms sind wir Richtung Sedrun weiter gezogen. Ganz bis Sedrun haben wir es am Ende nicht geschafft. Ab Dieni sind wir mit dem Zug zurück nach Andermatt gefahren.


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Abenteuerausflug mit Frauchen

Frauchen hatte heute morgen frei und wollte mit Cookie und mir einen schönen Ausflug unternehmen. Gut vorbereitet sind wir Richtung Lommis los spaziert. Der erste Teil unseres Spaziergans war toll. Frauchen hat darauf bei der Streckenplanung extra darauf geachtet, dass wir an diesem warmen Tag möglichst viel im Wald unterwegs waren.

Irgendwann im Wald hat sich Frauchen streng an den geplanten Weg gehalten. Am Anfang sah er schon etwas unbenutzt aus, aber was solls. Nach und nach ist der Weg dann aber ganz verschwunden 😮 An einem Steilhang ging es dann nicht mehr weiter. Vor uns dichte, kleine Tannen und rechts ein steiler Hang bis hinunter zu einem Bach. Frauchen hat gemeint, dass wir im Bach wohl die besten Möglichkeiten haben um weiter zu kommen. So sind wir auf allen Pfötchen, Händen, Knien den steilen Hang hinunter gerutscht.

Frauchen hatte recht: Im Bach kamen wir deutlich besser vorwärts. Frauchen war sich sicher, dass wir irgendwann wieder auf einen Weg stossen würden. Gut, mit der Zeit hat Frauchen schon etwas gezweifelt, dass wir in nützlicher Frist wieder aus dem Bach herausfinden würden. Aber wir hatten Glück und sind kurz vor Lommis wieder auf den Weg gestossen.
Zerkratzt und froh haben wir uns dann auf den Heimweg gemacht.

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Ferien am Hopfensee

Zusammen mit der ganzen Familie von Herrchen sind wir einige Tage in die Ferien gefahren. Herrchens Schwester hat als Ausflugsziel den Hopfensee vorgeschlagen. Direkt am See haben wir uns im Hotel Geiger gemütlich eingerichtet und haben diverse Ausflüge von dort aus unternommen. Wichtigster Tipp, den wir während die Dosenöffner von Einheimischen bekommen haben: Ein Besuch im Bistro Seaside. Der Kuchen sei ein Traum, sagt Frauchen, und auch das Abendessen war angeblich sehr, sehr gut. Kulinarisch war das Seaside das absolute Highlight der Zweibeiner.

Tag 1



Tag 2

Tag 3


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Wir vermissen die Sonne

Wir vermissen die Sonne, die sich aktuell nur selten zeigt. Kurzentschlossen hat sich Frauchen den Tag freigenommen und ist mit mir und Cookie auf den Chäserrugg gefahren. Auf den letzten Metern auf den Gipfel sind wir dann endlich durch den Nebel gebrochen und hatten klare, weite Sicht und Sonne. Die Schneeverhältnisse waren toll, auch für Spaziergänger und Hunde. Der Panoramarundweg Rosenboden war perfekt präpariert und wir Hunde konnten durch den Schnee rennen. Als wir den Panoramarundweg einmal hinter uns gebracht hatten, sind wir gleich nochmals los… so gut hat es uns gefallen.


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Wellnessweekend in Bezau

Wir waren schon oft in Bezau. Bisher aber immer im Hotel Gams. Diesmal wollten die Zweibeiner etwas anderes ausprobieren. Daher haben wir für das Wochenende ein Zimmer im Hotel Post bezogen. Im Hotel Post ist alles einfach und ruhig, mit wenig Deko und hell eingerichtet. Kaum angekommen haben wir uns auf einen Abendspaziergang aufgemacht:

Herrchen und Frauchen hatten danach noch nicht genug Bewegung und sind noch Schwimmen gegangen. Den zweiten Tag haben wir mit Massagen, Spaziergang, Schwimmen, Schlafen und Entspannung verbracht.

Entspannt haben wir uns auf den Heimweg gemacht.

Das Hotel war wirklich schön und die Massagen für die Zweibeiner waren ebenfalls super. Leider war das Abendessen nicht wirklich toll (habe ich gehört). Cookie und ich konnten uns über nichts beschweren.

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Laternliwäg Schwägalp

Unseren Jahresausklang haben wir auf der Schwägalp verbracht. Frauchen wollte schon lange mal den Laternliwäg besuchen. Der letzte Tag im Jahr war perfekt dazu geeignet. Wir haben Mischa und seine Zweibeiner eingeladen und haben uns mit ihnen auf der Schwägalp getroffen. Da der Weg durch ein Naturschutzgebiet verläuft herrscht auf der Schwägalp Leinenpflicht für uns Vierbeiner. Das macht dem reiz des Laternliwägs aber keinen Abbruch.

Es ist wirklich schön im Dunkeln mit den Laternen den verschneiten Weg auf der Schwägalp entlang zu spazieren.
Wir konnten den letzen Spaziergang im Jahr in vollen Zügen geniessen!

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Säntis Besteigung

Eines von Frauchens persönlichen Jahreszielen war die „Besteigung“ des Säntis. Heute hatten wir Lust auf eine Wanderung, aber nur eine beschränkte Zeit. Daher wollten wir Frauchens Ziel angehen. Um Zeit zu sparen, sind wir als erstes mit der Seilbahn auf die Ebenalp gefahren. Damit haben wir schon einige Höhenmeter gespart.

Zügig sind wir von der Ebenalp auf den Schäfler gewandert. Es hatte nicht viele weitere Wanderer und wir sind richtig gut voran gekommen. Bereits im Berggasthaus Schäfler gab es eine erste Pause: Kaffee und Sandwich für die Zweibeiner und Würstchen und Wasser für Cookie und mich.

Richtig abenteuerlich wurde dann nach der Pause. Erst wurden die Wege schmal, steil abfallend und mit Stahlseilen gesichert. Für Cookie und mich waren die Wege aber noch kein Problem. Die Zweibeiner mussten feststellen, dass Stöcke auf solchen Wegen eher hinderlich als hilfreich sind. Je näher wir dem Säntis kamen um so anspruchsvoller wurde der Weg. Hin und wieder brauchten die Menschen ihre zwei Hände um über Felsen und Geröll zu steigen. Manchmal mussten sie Cookie und mir auch beim hinaufsteigen helfen. Besonders schwierig für Vierbeiner ist der letzte Aufstieg zum Säntis, auch „Himmelsleiter“ genannt. Die Himmelsleiter ist besonders steil, mit Eisentritten versehen und braucht zwei Beine und zwei Hände um hoch zu kommen. Für Cookie und mich waren die Eisentritte das grösste Problem. Sie waren zu weit auseinander um hoch zu springen, aber zu nahe um ihnen aus zu weichen. Wir mussten häufiger hochgehoben und kurze Strecken getragen werden. Unsere Zweibeiner waren enorm froh, dass wir auf der letzen Strecke alleine unterwegs waren. So hatten wir genug Zeit um die Himmelsleiter in unserem Tempo zu bewältigen. Mit mehr Leuten und Gegenverkehr wäre die Himmelsleiter für Mensch und Hund eine Qual gewesen.

Am Ende sind wir erschöpft und zufrieden zum ersten mal auf dem Säntis angekommen. Leider war der Säntis in dichte Wolken gehüllt und wir haben gar nichts von der schönen Aussicht gesehen. Mit der letzten Luftseilbahn haben wir den Säntis verlassen und haben uns auf den Heimweg gemacht.

Auch wenn wir den Weg auf den Säntis erfolgreich bewältigen konnten möchten die Zweibeiner darauf hinweisen, dass dieser Weg für Vierbeiner nur begrenzt zu empfehlen ist! Wir werden auf diesem Weg nicht nochmals wandern, sondern bei Gelegenheit eine andere Route ausprobieren.

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Deutschland – Hamburg

Ganz deprimiert haben wir St. Peter-Ording verlassen. Es war einfach zu schön gewesen. Schweren Herzens haben wir unsere Ferien nach Hamburg verschoben. Die Umstellung hätte nicht grösser sein können. Während die Tage am Meer ruhig und entspannt waren, hat uns Hamburg mit Grossstadt-Feeling begrüsst. Viele Menschen auf engstem Raum, viel gestresste Atmosphäre, viele Sehenswürdigkeiten auf engstem Raum. Alles war so ganz anders als am Meer und wir haben uns ans Meer zurück gewünscht. Geholfen hat das schöne, aber im Vergleich zu vorher kleinere und dunklere Zimmer im Hotel Gastwerk auch nicht.

Am ersten Tag in Hamburg haben wir Sightseeing betrieben. Frauchen hat bei der Routenplanung bei Komoot die meisten „Highlight“ in der Innenstadt und Speicherstadt angeklickt. Herausgekommen ist einen abwechslungsreicher Ausflug, leider wieder mit Regen.

Am Abend durften Cookie und ich im Hotel bleiben. Frauchen und Herrchen sind nochmals in die Speicherstadt zurück fürs Abendessen und eine Hafenrundfahrt im Dunkeln. Herrchen wie Frauchen hatten eigentlich keine Lust mehr. Die Fahrt mit dem Boot durch den Hafen und die Speicherstadt hat beide dann aber doch begeistert.

Am zweiten Tag sind Herrchen und Frauchen erstmal wieder alleine los gezogen. Sie wollten sich ein U-Boot ansehen und etwas einkaufen. Da wären wir Vierbeiner fehl am Platz gewesen. Das U-Boot U-434 war, dank der Führung, unglaublich spannend und unterhaltsam. Ohne Führung wäre es wohl nicht halb so lohnenswert gewesen.

Der zweite Teil des Tages haben die Zweibener dann wieder mit uns im Volkspark Altona verbracht. Nach der ganzen Hektik war es ein wunderbar ruhiger und entspannter Ort mit viel Grün und kaum Menschen.

Nach so vielen Eindrücken waren wir wir nach zwei Tagen Hamburg froh, dass unsere Reise Quer durch Deutschland hier Endet. In einem Rutsch sind Herrchen und Frauchen mit einigen Pausen mit uns direkt von Hamburg nach Hause gefahren.